Podiumsdiskussion
am 4. Dezember 2006, 19 Uhr
Zukunft Barrierefreie Stadt
Wohnen und Leben
mittendrin für Alle
Impulsreferat:
Bauen für Alle - Ein neuer
Trend in Europa ?!
Christa Osbelt,
Dipl.-Designerin und Architektin
Ort: Felix-Fechenbach-Haus
(Stadtteilzentrum Grombühl) Gutenbergstr.
11, 97080 Würzburg,
Straßenbahnlinien
1 oder 5, Haltestelle Felix-Fechenbach-Haus
Termin:
Montag, 4.Dezember 2006, 19.00 Uhr
Veranstalter: WüSL
- Selbstbestimmt Leben Würzburg e.V.,
Zeller Str. 3c, 97082 Würzburg
Tel: 0931-50456, Fax: 0931-50455,
Mail: info(at)wuesl.de
Die Veranstaltung wird in die Deutsche Gebärdensprache
übersetzt. Eintritt frei.
Zum
Herunterladen im PDF-Format: Flyer
- Zukunft Barrierefreie Stadt
Zum
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- Zukunft Barrierefreie Stadt
Programm
Grußworte
- Dr. Pia Beckmann,
Oberbürgermeisterin der Stadt Würzburg
- Karl-Heinz Marx,
Behindertenbeauftragter
der Stadt Würzburg
Impulsreferat:
Bauen für Alle - Ein neuer
Trend in Europa ?!
Referentin - Christa Osbelt
Dipl.-Designerin, Architektin,
Innenarchitektin, Wiesbaden
Fachberaterin für barrierefreie
Planungen, Bauten und Produkte
Gutachterin für DIN CERTCO Berlin
Mitglied im Europäischen Institut
Design für Alle in Deutschland e.V. / EDAD
Beratendes Mitglied im Fachbeirat „Wohnen
im Alter“ des Hessischen Sozialministeriums
Podium
- Christian Baumgart, Dipl.-Ing.,
Baureferent der Stadt Würzburg
- Thomas
Oechsner, Dipl-Ing., Architekt,
Vorstandsmitglied der Bayerischen
Architektenkammer
- Gerd
Popp, GW Franken GmbH -
Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft
Franken
- Michael
Gerr, Interessenvertretung
Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL)
Gesprächsleitung
- Ottmar-Miles
Paul, freier Publizist und
Mitarbeiter der ISL e.V., Kassel
Das Thema
Die Stadt der Zukunft ist eine
barrierefreie Stadt:
In dieser
Stadt können
alle BürgerInnen gleichermaßen am
Leben teilhaben und alle Dienstleistungen,
Angebote und Strukturen nutzen.
In dieser ‚Stadt
für Alle‘ wird ein hoher Wert auf
Mobilität und Kommunikation gelegt. Die
Menschen können sich frei bewegen und
verständigen.
Vor dem Hintergrund des demografischen
Wandels – wir werden älter und wir
werden weniger – haben wir die Chance,
die Stadt barrierefrei umzubauen.
Beim Thema Wohnen ist eine Grundsatzentscheidung
zu treffen: Soll in Zukunft das
Leben von Kindern, SeniorInnen
und behinderten Menschen getrennt
von der übrigen
Bevölkerung
stattfinden oder wollen wir das
grundsätzliche
Konzept „Wohnen
und Leben mittendrin für Alle“ verfolgen?
Sollen immer noch mehr Heime gebaut
werden oder schaffen wir durch
barrierefreien Wohnungsbau die
Strukturen, die Wahlfreiheit und
Selbstbestimmung
ermöglichen?
Schließlich soll diskutiert
werden, ob die Stadt Würzburg Barrierefreiheit
als Marke vorantreiben und damit
werben soll.
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