Das Podium:
- Einführungsreferat: Oda Gudrun
Freyjer, Behindertenkoordinatorin, Göttingen
- Klaus Walther, Geschäftsleiter Congress-Tourismus-Wirtschaft,
Würzburg
- Helmut Stahl, Architekt, Würzburg
- Peter Collier, Einzelhandelsverband Unterfranken
- Matthias Strobel, Würzburg macht Spaß
e.V. Förderfonds
- Michael Gerr, WüSL e.V., Projekt: „baSta
– barrierefreie Stadt“
- Gesprächsleitung: Barbara Vieweg,
Geschäftsführerin „Interessenvertretung Selbstbestimmt
Leben“ Deutschland e.V. - ISL
Details:
Behinderung wird heute zunehmend als soziale Behinderung in Form
von Barrieren und nicht als Defizit von Menschen bestimmt. Die Behinderung
macht sich an Strukturen der Ausschließung fest, wobei bauliche
und kommunikative Barrieren eine große Rolle spielen. In einer
Stadt wie Würzburg, finden sich zahllose Barrieren im öffentlichen
Raum, z.B. bei Läden, Restaurants oder Büros. Das lässt
die Frage aufkommen, ob Barrierefreiheit in der Wirtschaft ein Thema
ist. Um jedoch eine Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben zu
ermöglichen, müssen solche Barrieren vermieden und abgebaut
werden.
Es wird diskutiert, ob der durch Barrierefreiheit gewonnene Komfort
zu einem Qualitätsmerkmal für alle werden kann, ob Barrierefreiheit
neue Marktsegmente erschließt und mit welchen Strategien eine
weitgehende Barrierefreiheit erreicht werden kann.
WüSL lädt alle, die am Bau unserer Gesellschaft beteiligt
sind, sowie alle Interessierten zu einem produktiven Dialog ein.
Ulrich Lorey, info@wuesl.de
Lesen
Sie mehr zum Thema: WüSL-Projekt:
"baSta - barrierefreie Stadt".
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